Fehlender Cookie-Hinweis, verstecktes Tracking, lückenhafte Pflichtseiten: Ein Datenschutz-Verstoß fällt erst auf, wenn die Abmahnung im Briefkasten liegt. Der Scanner prüft Ihre Seite gegen DSGVO, TDDDG und KI-Verordnung — Ergebnis als Ampel, in wenigen Minuten.
URL eingeben — der Scanner prüft Verschlüsselung, Tracker, Pflichtseiten, KI-Kennzeichnung und Datenschutzerklärung. Ergebnis als Ampel mit „In Ordnung / Überfällig" und konkreten Handlungsschritten.
https:// möglich · auch Unterseiten prüfbar · Beispiel: www.bundesregierung.deEin Handwerksbetrieb baut sich eine moderne Website: schickes Design, Kontaktformular, Google-Schriften, ein Tracking-Pixel für Werbung. Niemand denkt an den Cookie-Hinweis. Monate später kommt ein Schreiben einer Kanzlei — Streitwert vierstellig, wegen ein paar Zeilen Code, die ungefragt Daten in die USA schickten.
„Wir wollten Kunden gewinnen — nicht eine Abmahnung kassieren für etwas, von dem wir nicht mal wussten, dass es auf unserer Seite läuft.“
Datenschutz endet nicht an der Website. Die Suite prüft alle vier Ebenen — von der öffentlichen Seite bis zum internen KI-Einsatz.
Prüft Ihre Website automatisch auf Tracker, HTTPS, Pflichtseiten und KI-Transparenz. Ergebnis als Ampel — Sie sind gerade hier.
Jetzt prüfen ↑Nutzen Sie ChatGPT, Copilot & Co.? In fünf Fragen klären Sie, ob Ihr KI-Einsatz DSGVO-konform ist — mit Rechtsgrundlagen.
Zum KI-Check →Verzeichnis von Verarbeitungstätigkeiten, AVV, Datenschutzbeauftragter: Prüft, ob die internen Grundlagen stehen.
Zur Struktur-Prüfung →Laden Sie eine Datenschutzerklärung oder einen Vertrag hoch — der Check prüft auf Lücken und liefert einen Bericht.
Zum Dokument-Check →Kein Fachchinesisch, keine 40-seitigen Gutachten. Das Scan-Ergebnis ist eine Ampel — und jeder Befund kommt mit Rechtsgrundlage und konkretem nächsten Schritt.
Im automatischen Scan keine dringenden Befunde. Eine solide Ausgangslage — regelmäßig wiederholen.
Punkte, die der Scan nicht abschließend bewerten kann. Lassen Sie sie fachlich abklären.
Dringender Handlungsbedarf. Diese Punkte bergen das größte Risiko — zuerst angehen.
Nein — und das behaupten wir nicht. Der Scanner ist eine Orientierungshilfe, die strukturiert vorbereitet, was sonst Stunden kostet. Verbindliche Aussagen treffen Ihr Datenschutzbeauftragter oder eine Kanzlei. Der Bericht ist genau so aufgebaut, dass eine Kanzlei effizient damit weiterarbeiten kann.
▶ Andreas Sänger antwortet · 18 Sek.
Der Unterschied liegt im Bericht: Jeder Befund verweist auf die konkrete Norm (DSGVO, TDDDG, DDG, KI-VO), enthält einen Handlungsschritt, eine Priorität und — wo sinnvoll — eine Muster-Formulierung zur anwaltlichen Prüfung. Plus ein Management-Cockpit und eine Maßnahmen-Roadmap.
▶ Andreas Sänger antwortet · 25 Sek.
Der Scanner prüft den öffentlich erreichbaren Quelltext der angegebenen Adresse. Es ist kein Login nötig, keine Anmeldung. Inter-Schriften sind lokal gehostet — es findet kein Google-Fonts-Abruf statt.
▶ Andreas Sänger antwortet · 24 Sek.
Wenige Minuten. URL eingeben, prüfen, Ergebnis als Ampel mit ausklappbaren Befunden lesen. Den Bericht können Sie direkt als PDF speichern und weitergeben.
▶ Andreas Sänger antwortet · 28 Sek.
WEBSITE-DATENSCHUTZ-SCANNER · ORIENTIERUNGSHILFE, KEINE RECHTSBERATUNG
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